Gedanken zu Weihnachten 2013

Gedanken zu Weihnachten 2013

Von Werner Scheidweiler - Engers





Schon wieder geht ein Jahr ins Land.

Ach wie schnell es doch verschwand.

Spuren hat es hinterlassen, die bei manchen nicht verblassen.

Ob Freud ob Leid wir haben´s vollbracht.

Der eine trauert,--- der andere lacht.

Ist auch gar manches geschehen, was man lieber hätte nicht gesehen, wir müssen es nehmen wie es kommt.

So klingt´s uns an Fassnacht dann oft aus der Bütt:

„Et kütt halt,--- wie et kütt“.

So ist halt das Leben, obwohl wir alle nach Vollkommenheit streben.

Doch leider--- es geht uns so manches doch daneben.

Von dem Desaster werden wir dann befreit,

im Advent und in der Weihnachtszeit, durch Einkehr und Besinnlichkeit.

Hoffnung,--- obwohl im November des Sommers flutendes Licht, den grauen Nebel nicht durchbricht.

Ja des Dezembers lange und kalte Nacht,

beharrlich hält der Sonne Licht im Schach. So hält doch gerade in dieser dunklen Zeit der kleinste Stern sein Licht bereit.

Was uns vom dunklen Albtraum befreit, er zaubert selbst mit seinem schwachen Licht --- ein Lächeln der Hoffnung in unser Gesicht.

Ja gerade, dieses schwache Licht, --- der Hoffnung,

neue Türen, in uns, Aufbricht.

Darum, so wird uns auf einmal klar, bringt Hoffnung uns das neue Jahr.

Drum lasst uns beginnen, mit neuer Kraft, dass

das Neue Jahr auch von uns wird mit Elan geschafft.

Möge über unser Tun und Streiten, der Herrgott seinen Segen breiten.

Ja wenn im kommenden Jahr unser Licht nicht gebricht,

dann können wir dankbar singen.

“ Großer Gott, wir loben Dich.“





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