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Rekultivierung des Kann-See-Geländes geht weiter

Rekultivierung des Kann-See-Geländes geht weiter

Rekultivierung des Kann-See-Geländes geht in die nächste Runde

Vor etwa zwei Jahren sorgte der Auftakt der Rekultivierung am Neuwieder Kann-See im Engerser Feld für viel Ärger unter Spaziergängern und Naturfreunden.

Eine Bürgerinitiative wandte sich gegen die aus ihrer Sicht unverhältnismäßige Sperrung des Rundwegs um den beliebten Baggersee.

Jetzt geht die Rekultivierung in die nächste Runde: Ende April will die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord in Koblenz rund 60 000 Kubikmeter Erdaushub in den Landkorridor zwischen Stein- und Kannsee verfüllen lassen.
Das Material stammt aus dem Rengsdorfer Umgehungsprojekt, teilt die SGD Nord mit. Bis Ende Mai soll das Vorhaben am Kann-See abgeschlossen sein.

Das Material soll laut SGD auf einem Wirtschaftsweg zwischen dem Kann- und dem Silbersee (Scheidweiler-See) zum Landkorridor gelangen. In den nächsten Tagen will die SGD den Oberbau des Weges mithilfe von Kiesmaterial erneuern lassen.
Ein Transport des Füllmaterials über die Panzerstraße ist nicht geplant, weil die Koblenzer Behörde keine neue Verbindung zu dem gesperrten See schaffen möchte, hieß es von Seiten der SGD Nord.




Rhein-Zeitung - Ausgabe Neuwied vom 10.03.2007, Seite 16.

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