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Bürgerprotest für den “Silbersee”

Bürgerprotest für den “Silbersee”

Neuwieder Stadt-Anzeiger, Ausgabe 25 - 18.06.2002

Neuwied (rw).- Sie erinnern sich noch an das Freizeitgelände “Silbersee”? Die Anlage (im Privatbesitz und für jedermann kostenlos zugänglich) soll ja “platt gemacht” werden. Über 5700 Bürger haben dagegen mit ihrer Unterschrift protestiert. Jetzt nahm OB Nikolaus Roth die Unterschriften aus den Händen von Vater und Sohn Scheidweiler (Foto) entgegen. OB Roth teilte den Silbersee-Besitzern lediglich kurz mit, dass die Unterschriftenlisten an das zuständige Fachamt weitergeleitet wird. Er hat auch Gesprächsbereitschaft signalisiert, wollte jedoch mit keinem Wort auf den Stand der Dinge eingehen. der Neuwieder Stadt-Anzeiger bleibt am Ball. Denn auch wir sind der Meinung: “Der Silbersee darf nicht sterben.” Junior Stefan Scheidweiler: “Wir möchten uns nochmals für die Unterstützung recht herzlich bei allen bedanken.”

Abbildung: v. links: Werner & Stefan Scheidweiler, OB N. Roth -

Private Anmerkung: OB N. Roth sagte uns: “Wenn ich wüsste das es etwas bringen würde, würde ich mich auch in die Liste zum Erhalt des Silbersee eintragen.”

Rhein-Zeitung - Ausgabe Neuwied vom 19.06.2002, Seite 20

Gnade für illegale Bauten erbeten
"Hier steht's schwarz auf weiß: Die Bauten am Silbersee sollen bleiben!" Werner Scheidweiler und sein Sohn Stefan übergaben OB Nikolaus Roth 5700 Unterschriften, die für den Erhalt der rund 200 illegalen "Hütten" rund um den See im Engerser Feld bitten. Viele der Bauwerke sollen abgerissen werden, weil für sie keine Genehmigungen vorliegen und sie teils im Wasserschutzgebiet liegen. Scheidweiler, Eigner des Sibersees, gehören viele dieser Hütten, denen er Namen wie "Annaruh", "Simonstreppchen" oder auch "Klein- Athen" gegeben hat.

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